Langzeit-EKG bis zu 7 Tagen mit Herzfrequenzvariabilität und ST-Streckenanalyse

(eine Besonderheit in meiner Praxis)

Herzrhythmusstörungen können nur dann im EKG erkannt werden, wenn im Moment Ihres Auftretens ein EKG abgeleitet wird. Nicht nur bei anfallsweise auftretenden Herzrhythmusstörungen wie zum Beispiel anfallsweise Vorhofflimmern oder anfallsweise Tachykardie, sondern bei fast allen Rhythmusstörungen gestaltet sich daher eine sichere Diagnose häufig schwierig.